Nov
30

Manila - Kindheit auf dem Friedhof

Posted by HELPer in HELP Philippinen, Set Free Center

Danilo wuchs auf einem Friedhof aufDie Mitarbeiter der HELP-Drogenreha “Set-Free-Center” auf den Philippinen berichten:

“Danilo, 22, ist auf einem großen, wüsten Friedhof aufgewachsen. Dort lebte er in sehr chaotischen Verhältnissen in einem Teil eines Grabmals, welches ihm und seiner Familie Unterschlupf bot.

Drogen, Überfälle und der ständige Kampf ums Überleben bestimmten von klein auf sein Leben. Nach mehreren Gefängnisaufenthalten suchte er nach Antworten. Noch im Gefängnis begann er zu beten. Schliesslich landete er bei uns in der Drogenreha und hat einen ganz neuen Anfang gemacht.

Wenn alles klappt, wird er seinen Schulabschluss nachholen. Er ist ein sehr lebendiger Christ und liebt es, mit uns auf unsere Einsätze zu gehen. Dort versuchen wir, noch mehr Leute zu erreichen, die am Rande der Gesellschaft stehen.”
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Nov
26

Manila - Bauprojekte und Pakete

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House, Taifun

Mitarbeiter packen Hilfsgüter für Flutopfer

Die Mitarbeiter von HELP-Philippinen unterstützen nach wie vor die Flutopfer der letzten Tropenstürme. Dabei packen und verteilen sie Hilfsgüterpakete, nehmen betroffene Familien zeitweise in ihre Häuser auf und helfen, zerstörtes wieder aufzubauen. Die Mitarbeiter des HELP-Father’s House berichten:

“Wir sind fast täglich unterwegs und haben an die 10 Bauprojekte, wo wir Leuten helfen ihre in der Flut verlorenen Häuser wieder aufzubauen. Besonders bewegend sind für uns die 4 Waisen, die ja zu dem Sturm und Verlust des Hüttchens, auch ihre Mutter verloren haben (siehe Blog-Beitrag vom 16. November 09 >>).” Ganz herzlichen Dank auch an alle, die sich hier mit Spenden beteiligt haben!

Bildergallerie >>


Nov
16

Manila - Die Mutter zwischen zwei Stürmen verloren

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

Hilfe für Flutopfer in Manila

Von der HELP City Mission in Manila. “Wir sind mittlerweile mitten in den Hilfsprojekten, um einigen Familien zu helfen, ihr Leben nach der Flut wieder aufzubauen. Manche trifft es härter als andere. Gerade kommen wir von einem Besuch bei 4 Teenagern, die sozusagen zwischen zwei Stürmen ihre Mutter verloren haben.

Als die Flut mit dem Sturm „Ketsana“ kam, riss es ihre Hütte mit allen Habseligkeiten hinweg. Die Mutter (52) war seit Jahren schwer an TB erkrankt und verstarb letzte Woche. Nun ist der Sarg auf einem Matschhügel unter einem notdürftigem Zelt aufgebahrt. Die Kinder der Frau hausen hinter ein paar Brettern einige Meter daneben.

Wir kennen und begleiten die Familie schon seit vielen Jahren und sind froh, dank der Spenden, nun sehr praktisch helfen zu können. Wir werden den Teenagern ihre Hütte wieder aufbauen und sie weiter emotional und geistlich begleiten, wie es geht. Die beiden jüngeren Kinder gehen noch zur Schule und wir helfen ihnen bei der Ausbildung. Die vier Geschwister halten zusammen, auch wenn sie nun keine Eltern mehr haben.”
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Nov
10

Mongolei - Gesichter des Dienstes

Posted by HELPer in HELP Mongolei

Eine Mitarbeiterin von HELP Mongolei, die den Menschen auf unterschiedlichste Weise dient (Obdachlosenarbeit, Straßencafé und anderes) hat eine kleine Bildergallerie zusammengestellt, die sowohl Eindrücke aus dem Land, als auch HELP-Mitarbeiter bei Begegnungen mit den Leuten zeigt.

Unterschiedliche Begegnungen in der Mongolei

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Nov
4

USA - Einsatz in Texas

Posted by HELPer in HELP USA

Der andere Dienst in Texas

Florian Joos, der den “anderen Dienst im Ausland” (ADIA) bei HELP in Texas absolviert, berichtet:

“Das Wetter ist hier echt toll. Es wird nachts zwar auch ziemlich frisch, so um die 6°C, aber tagsüber kann man öfters mit T-Shirt rumlaufen, echt herrlich. Heute war wieder strahlend blauer Himmel.

Wie ist mein Tagesablauf?
Am Morgen geht’s immer um acht los. Wir (zwei Mitarbeiter und ich) treffen uns, um den Tag zu besprechen und um für den Tag zu beten. Dann ist bis zwölf Uhr Arbeitszeit. Um zwei geht es dann weiter bis um halb sechs. Außer Montag nachmittags, Mittwoch nachmittags und Donnerstag vormittags gehen wir dann immer auf die Straße, um den Obdachlosen zu dienen. Wie das aussieht, beschreibe ich später mal.

Die Arbeitszeit sieht folgendermaßen aus: Montag vormittags muss ich immer mein Haus putzen, erst kehren, dann nass wischen und natürlich Bad putzen. An den anderen Tagen mähe ich z.B. Rasen, renoviere (streichen, verspachteln, Acrylfugen fugen, Fenster helfen einbauen …) oder helfe beim Herstellen von Flyern bzw. Roadmaps (Johannesevangelium mit Lebenszeugnissen aller Mitarbeiter, wird an Leute auf der Straße verteilt). Die praktische Arbeit macht mir echt Spaß! Hab auch schon einiges auf dem Bau gelernt. Demnächst mehr…”
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