
Das Father’s House in Manila (Philippinen) nimmt Straßenkinder auf. In ihrem neuesten Rundbrief berichten sie:
“Im Juni kam Angel zu uns, die dringend eine Zuflucht aus schwerstem Missbrauch brauchte. Sie ist bereits 13 Jahre alt, ging aber nicht regelmäßig zur Schule. Darum ist sie bei uns Erstklässlerin. Es stört sie gar nicht, dass sie das größte Mädchen in der Klasse ist, denn sie ist so dankbar bei uns in Sicherheit zu sein und endlich zur Schule gehen zu können. Sie lernt schnell und vielleicht kann sie im nächsten Jahr auch schon eine Klasse überspringen.
Der nächste „Neue“ wird Morgan sein, den wir schon lange von unseren Einsätzen auf der Straße kennen. Er wuchs buchstäblich auf der Straße auf und hat mit seinen 11 Jahren auch noch keine Schule wirklich von innen gesehen. Sein Vater ist tot und seine Mutter hat sich noch nie um ihre Kinder gekümmert. Er freut sich auf ein geordnetes Leben und wir werden sehen, ob er sich in die Gemeinschaft einfügen kann nach einem so unabhängigen Leben auf der Straße.
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Posted by HELPer in HELP USA

Wir sind sehr dankbar, dass sich schon einige Leute für die HELP-USA-Baueinsätze gemeldet haben. Das Team von HELP-USA ist weiterhin stark damit beschäftigt, das neue Grundstück für ihren Dienst herzurichten (siehe unsere Blog-Beitäge >>).
Seit Jahren haben sie sich aber schon in Austin, Texas investiert, um dort vor allem den jungen Obdachlosen zu dienen. Wir haben hier eine Bildergallerie bereitgestellt, die ganz unkonventionell Bilder aus den letzten Jahren ihres Dienstes zeigt.
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Auszüge aus dem Bericht eines Einsatzteilnehmers bei HELP Texas. “Ich wundere mich oft über Menschen, die alles perfekt planen, Strategien entwickeln und diese dann einwandfrei umsetzen. Ich gehöre nämlich nicht dazu. Mein Name ist Bernhard Brunner, ich komme aus Österreich und bin in meiner Heimat in der Jugendsozialarbeit tätig. Durch einen Fernsehbericht wurde ich auf die Arbeit von HELP International in der Mongolei aufmerksam und setzte mich mit dem Hauptbüro in Lüdenscheid in Verbindung.
Da ich an den verschiedensten Arbeitsansätzen und Tätigkeitsfeldern von HELP sehr interessiert war, folgte ich gerne einer Einladung zum “Vision for Mission” - Wochenende (mehr >>). Dort lernte ich erstmalig die Menschen hinter den Diensten kennen und schätzen!
In vielerlei Weise hat mich das Gehörte angesprochen und in mir wuchs der Wunsch, die Arbeit von HELP aus erster Hand kennen zu lernen. Ich warf meine Urlaubspläne über Bord und bewarb mich für einen Einsatz. Als dann der Vorschlag kam, nach Texas zu gehen, fiel ich aus allen Wolken, ich hatte nämlich noch schnell ein Stoßgebet zum Himmel geschickt, dass ich überall hingehen würde, nur bitte nicht in die Vereinigten Staaten nach Texas.
Als ich mich dann aber entschied, den Vorschlag anzunehmen, bekam ich eine tiefe Freude im Herzen und einige Tage später sass ich schon im Flugzeug.
Ich wurde mit den verschiedenen Aufgaben der Missionare hier in Austin vertraut gemacht und darf hier Tag für Tag erleben: Gott wirkt in vielfältiger Weise und der Dienst steht unter seinem ganz besonderem Segen!
Es ist toll zu sehen, was für gute Kontakte das Team hier hat und wie sie den Obdachlosen dienen. Auch wie das Grundstück jetzt erworben werden konnte, hat mich sehr beeindruckt. So bin ich sehr gespannt und freue mich auf die Zeit, die noch kommt.”
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Special 2009: Unser HELP-USA-Team sucht praktische Hilfe. Sie schreiben:
“Auf unserem neuen LIFEHOUSE-Gelände brauchen wir jetzt eure Unterstützung: Beim Renovieren, Bauen, Umlagen gestalten, im Gebet und mit Finanzen! Bist du handwerklich begabt und möchtest uns für 2-3 Wochen vor Ort praktisch helfen? Möchtest du einen Einblick in unsere Arbeit unter ‘Runaways’ bekommen? Möchtest du unseren Dienst finanziell unterstützen und/oder dafür beten? Dann melde dich einfach bei uns.”
Anfrage/Info >>
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Von der HELP-Straßenkinderarbeit City Mission/Father’s House in Manila. Bei unserem letzten Einsatz auf der Strasse, trafen wir eine Gruppe Jugendlicher. Ein Junge, der vielleicht 14 war, kam von Klebstoff benebelt auf mich zu und zeigte mir seine geschwollene Hand. Einen Tag zuvor hatte er eine Schlaegerei gehabt und seine Hand war auf die doppelte Groesse angeschwollen. “Bist du ein Heildoktor?” fragte er mich. “Nein, heilen kann ich nicht, aber ich kann fuer dich beten und Jesus kann dir helfen”, sagte ich. Nach dem Gebet schaute mich der Junge verbluefft an, und stiess aus “Zauberei! Ich kann meine Hand wieder bewegen! Danke Gott!” Ich erklaerte ihm, dass es keine Zauberei ist, wenn Gott Gebet beantwortet und dass ER ihn liebt und gerne sein ganzes Leben veraendern moechte.

Von HELP Manila . Die Arche Noah ist ein Dienst, der sich um Babys und Kleinkinder kümmert, die sonst keiner haben will. Der Alltag ist aber vielseitig - Windeln und kleine Rotznasen machen nur ein kleinen Teil aus. Seit einigen Monaten kümmern wir uns auch vermehrt um Familien, die in einem Armutsviertel in der Nachbarschaft leben.
Junior gehört zu den Teenies, die samstags zu uns kommen, um sich mit Gartenarbeit etwas zu verdienen. Seine Familie ist sehr arm. Unlängst hörten wir, dass Junior angeschossen worden war. Er war auf einen Mangobaum geklettert (der seiner Familie gehört) um Früchte zu ernten. Ein ehemaliger Polizeibeamter schätzte die S i t u a t i o n falsch ein, zog seine Waffe und schoss Junior durch beide Oberarme.
Im Krankenhaus stellte man fest, dass ein Knochen in Mitleidenschaft gezogen war, doch man wollte ihn nicht operieren, da die Familie die 1000 Euro nicht aufbringen konnte. Als wir Junior besuchten, hatte er Fieber und litt unter starken Schmerzen. Ich fragte, ob wir für ihn beten dürften. Es wurde ganz still in der Hütte: Alle hörten aufmerksam unserem Gebet zu. Gott hat eingegriffen und Junior geheilt! Schon einen Monat später kam er wieder zur Arbeit und konnte beide Arme uneingeschränkt gebrauchen.
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Auszüge aus dem Bericht eines Ehepaars von HELP-Mongolei, die einen neuen Dienst im Westen des Landes beginnen:
“Wenn man aus der Hauptstadt Ulan Bator kommt, wirkt es hier ganz dörflich: gemütlich, kaum Verkehr, saubere Luft. Kehrt man dagegen von einer Fahrt auf den erbärmlich holprigen, einsamen Wegen durch das Gebiet zurück, erscheint es einem hier wie das pulsierende Leben selbst: 4 Kreuzungen mit modernsten Ampeln, alte russische Jeeps und Furgons, bunt beschriftete Geschäfte und Frauen in langen farbigen Röcken und knallbunten Socken. Internet-Cafés, ein türkisches Restaurant, dunkelgebrannte Taxifahrer auf Motorrädern mit Beiwagen, eine Hand voll eng aneinander gedrückter Schafe, die zum Markt getrieben werden – und hier und da mal eine Kuh!




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Wir sind ja hier, um jungen Leuten zu helfen und gerade, als wir anfangen, von einem „Jugendzentrum“ zu träumen, wird uns ein „Climbing- Center“, ein Raum mit Kletterwand in einem weitgehend leerstehenden Haus, gezeigt. Von einem Amerikaner für kletterbegeisterte Jugendliche eingerichtet und nach dessen Weggang weitgehend brach gelegen, wird es nun ab Herbst von Kasachen wieder geöffnet.
Unser Herz und das unserer Freunde schlug beim gemeinsamen Träumen gleich höher… Neben Klettern weitere Sportangebote? Ein Café vielleicht, Specials, gemeinsame Unternehmungen wie Kajaktouren auf dem Fluss, Fußballturniere,…
Wie bereits erwähnt, möchten wir den Jugendlichen hier Hilfestellung und Perspektive geben. Geschehen soll das durch Unterricht in Handwerk und Sprache und auch durch sinnvolle Freizeit-Angebote. Wir sind gespannt, was sich noch für Möglichkeiten ergeben und sind dankbar für jede Unterstützung. Wer mehr über unsere Arbeit wissen möchte, kann sich über die “Kontakt” Seite von helpinternational.de an unser Büro wenden.”
Kontakt >>
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Posted by HELPer in Allgemein
HELP International
Auf unserer HELP-Website findest Du aktuell eigene Rundbriefe der Dienste, wenn Du auf die jeweiligen Unterseiten klickst, zum Beispiel HELP-Philippinen (Set Free Center, City Mission) oder auch HELP Sibirien. Teilweise haben die Dienste auch eigene Webseiten, die man dort anklicken kann. Viel Spaß beim Lesen.
Das HELP-Team

HELP Drogenreha “Set Free Center” Manila/Philippinen.
Gerade haben wir sehr junge Menschen aus extrem erbärmlichen Lebensverhältnissen zur Therapie aufgenommen. Man hat ihnen kaum Werte auf ihren Lebensweg mitgegeben. Das Gefühl von Wertlosigkeit übermannt sie leicht. Leben hieß für sie: Alkohol, Drogen, Glücksspiel … So kommen sie zu uns, stachelig und doch so zerbrechlich, auf der Suche nach Wertschätzung, Identität und wahrem Leben.
Jesus sagt: “Bei mir findet ihr, was eurem Leben Sinn und Ruhe gibt. Ich meine es gut mit euch und bürde euch keine unerträgliche Last auf” (Mt. 11,28-30). Für unsere Gäste ist es nicht immer so leicht zu glauben, dass es jemanden gibt, der sie so, wie sie sind, annimmt und ihrer Not begegnen will. Doch wer sich auf Jesus einlässt, sich ihm anvertraut, der erlebt das Wunder, ein neues Leben zu empfangen.
Mehr dazu im neuen HELP Info (pdf-download 7 MB) >>
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