Vor kurzem ging die Stream-Konferenz in der Mongolei zu Ende. Veranstalter war HELP International zusammen mit anderen Gemeinden und Werken aus der Mongolei.
1500 Jugendliche, Pastoren und Gemeindemitarbeiter nahmen daran teil.
Die Atmosphäre war von Anfang an von Begeisterung erfüllt. Es fand viel Versöhnung statt und Mauern zwischen den Generationen zerbrachen.
Mehr zur Konferenz und mehr persönliche Berichte im kommenden HELP-Infobrief.
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Die HELP-Mitarbeiter aus Sibirien schreiben in ihrem neuesten Rundbrief: “Als es noch warm war, sind wir mit der ganzen Reha zwei Tage zum Baden und Angeln an einen großen See gefahren. Es war für alle ein tolles Erlebnis, inmitten der herrlichen Natur gemeinsam zu entspannen und Spaß zu haben.
Natürlich gab es gebratenen Fisch zum Abendessen, fröhliches Singen und endlose Geschichten am Lagerfeuer. Keiner von den Rehagästen hatte jemals einen solchen Ausflug ohne Alkohol oder Drogen gemacht und keiner konnte sich erinnern, dass es jemals so schön und harmonisch war.
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Wie kommt man überhaupt auf das Thema Mission bzw. Einsätze? Daniel, ein Teilnehmer unserer “Missions-Week” im Oktober berichtet:
Vor einiger Zeit macht er mit seiner Familie eine Reise auf die Philippinen. Er ist total begeistert von dem Land und will unbedingt wieder hin. Ungefähr zur gleichen Zeit wird ihm das Thema “Glauben” ganz neu wichtig.
Er bekommt den Wunsch, anstelle seines Zivildienstes den sogenannten “Anderen Dienst im Ausland” (ADIA) zu absolvieren. “Gibt es so etwas auch auf den Philippinen?” fragt er sich und die Antwort ist: Ja! Eine der anbietenden Organisationen heißt HELP International e.V.
Daniel nimmt Kontakt mit uns auf und hört auch von der “Missions Week”. Kurzerhand meldet er sich an, seine Erwartungen steigen.
Zuhause wird erst einmal ein bisschen gebremst. “Hör mal, erwarte nicht so viel, ja?”. Er tut es aber doch, steigt in den Zug und braust nach Lüdenscheid.
Nach dem Seminar sagt er zu uns: “Für mich steigerte sich das von Tag zu Tag. Die Lehre von Rick Joyner und den HELP-Mitarbeitern, der Austausch mit anderen Teilnehmern und Missionaren war super für mich.
Ich wurde ganz neu ermutigt, meinen Weg in Richtung Philippinen und “Anderer Dienst” weiterzugehen.”
Als HELP-Mitarbeiter sind wir begeistert, dass wir von Daniel und auch den anderen Teilnehmern ein so positives Feedback bekommen haben. Gerne möchten wir weiter dazu beitragen, dass Interessierte ihre ersten oder auch weitere Schritte in die Mission unternehmen können.
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Wochenlang haben die Kinder und Jugendlichen sich auf den Lauf vorbereitet. Sie haben so oft es ging geübt, haben ausprobiert ob sie mehr Runden mit dem Roller oder vielleicht doch eher mit den Inlinern schaffen.
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Sie haben gebetet wie die Weltmeister, dass viele Sponsoren gefunden werden. Immer wieder wurde dieselbe Frage gestellt:”Wie viele Sponsoren habe ich schon???”
Der Sponsorenlauf war DAS Gesprächsthema über Wochen und es war toll zu erleben, wie motiviert die Kinder waren. Es hat gezeigt, dass ihnen das Father’s House sehr viel bedeutet und sie hier ein neues Zuhause gefunden haben.
Am 12.10. war es endlich soweit- in kleinen Gruppen haben die Kinder ihre Runden gedreht, während wir Mitarbeiter sie anfeuerten, die Runden zählten, eine Wegstrecke mitliefen, Wasser +Traubenzucker reichten usw.
Es war ein tolles und gelungenes Ereignis. Auch einige Freunde aus Manila kamen extra, um die Kinder anzufeuern.
Die Kinder haben ihr Bestes gegeben und die meisten haben sich selber übertroffen.
Allen war klar: ”Dies ist meine Chance einen Beitrag zum Hauskauf zu leisten.”
Jemmy (10 Jahre) war der Schnellste von allen, er schaffte 24 Runden (mehr als 7 km) in 30 Minuten mit dem Roller!
Das Wetter war perfekt, obwohl die Wettervorhersage Regen angekündigt hatte und es in der näheren Umgebung auch heftige Regenschauer gab.
Am Ende bekam jedes Kind noch eine Urkunde und ein kleines Geschenk als Anerkennung.
Mirja Lotz