Apr
25

Philippinen: Schulabschluss!

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

Von unserer City Mission / Father’s House-Arbeit in Manila:         

                                                                                                                                           
Zwei Jungs der HELP City Mission, Manila
Gerade haben wir die Abschlüsse von den jeweiligen Schuljahren der Kinder gefeiert (wird in den philippinischen Privatschulen jedes Jahr gemacht) und da kam dieses Bild zustande.

                                                   

Eigentlich sehen die beiden so aus: 

Zwei Jungs der HELP City Mission, ManilaEs ist nun sonnig und sehr heiß auf den Philippinen und für die Kinder  vom Father’s House haben die Sommerferien begonnen und damit ein aktives und buntes Ferienprogramm für die Kindermitarbeiter.
                                                                                                                                              
Ein Erfolgserlebnis:
  City Mission Manila 
Marlon kommt von der Straße in Cubao und lebt seit einigen Jahren mit uns. Gestern hat er seine 3jährige Schreinerausbildung zu Ende gemacht, was ein Wunder in sich ist. Für ihn etwas so lange durchzuhalten, der nie etwas zu Ende gemacht und von Kriminalität gelebt hat, ist ein großer Erfolg. Nun hat er auch schon eine Arbeitsstelle und wir hoffen, dass er auch da so treu am Ball bleibt.


Apr
18

Mit Sahnetorte gegen Armut

Posted by HELPer in HELP Mongolei

Bäckereiprojekt - Hilfe für Arme in der MongoleiBericht unseres Mongolei-Teams:
“Die Arbeitslosenrate in der Stadt Henti ist hoch. Da es fast keine soziale Absicherung gibt, bedeutet Arbeitslosigkeit immer Armut für die Betroffenen.

Auch wir hatten viele Arbeitslose in unserer Gemeinde. Falls jemand doch Arbeit fand, hieß das für denjenigen Sieben-Tage-Woche, ohne irgendwelche Freizeit. So schufen wir selber Arbeitsplätze, um den Menschen ein geregeltes Einkommen zu verschaffen.

Wir halfen einem Mann unserer Gemeinde, einen Optikerladen einzurichten, ein anderer begann mit Schreinerarbeiten. Wir mieteten auch einen Raum, wo wir einen Computerservice anbieten, Briefe tippen, Dokumente ausdrucken und Drucksachen erstellen.

Letzten Herbst eröffneten wir eine Bäckerei. Dort sind mittlerweile acht Leute angestellt, die hauptsächlich Torten und Kuchen herstellen. Das läuft sehr gut - unsere Torten sind überall beliebt!

Mittlerweile gibt es fast keine Arbeitslosen mehr in unserer Gemeinde! Unser nächstes Projekt wird
sein, Arbeitsplätze für allein erziehende Mütter zu schaffen, die hier in einer Sozialstation leben.

Vor kurzem schloss unsere Bäckerei einen Vertrag mit einer Schule ab, die sie von nun an täglich beliefert. Die verantwortliche Person hat noch etliche Kollegen, die auch an einer Zusammenarbeit interessiert sind. Wir freuen uns sehr über diese Erfolge und erwarten noch viel mehr für die Zukunft.

Diesen und andere interessante Berichte können Sie in dem PDF-Newsletter unseres Mongolei-Teams nachlesen.
Download hier >>


Apr
14

USA - Licht in der Finsternis

Posted by usa in HELP USA

Unser Team aus Austin/Texas berichtet: Vor allem sind wir begeistert darüber, dass uns Gott immer wieder neue Türen öffnet. Eine junge Frau die wir schon viele Jahre kennen, und die auf ihren Reisen immer wieder nach Austin kommt, wurde kürzlich verhafted und muss anstatt ins Gefängnis nun über 20 Stunden gemeinützige Arbeit leisten. Wir haben ihr vorgeschlagen, mal ihren Bewährungshelfer zu fragen, ob sie die Stunden auch bei unserem Dienst im Cream And Sugar Mobil ableisten kann. Der zuständige Beamte hat das genehmigt und nun hilft sie uns regelmässig beim Kaffee und Suppe aussschenken. So haben wir mehr Zeit mit Leuten über Jesus zu sprechen und auch mit ihr können wir viel kostbare Zeit verbringen. Vor ein paar Tagen erreichte uns die erschreckende Nachricht, dass ein junger Mann, den wir alle gut kannten, an einer Überdosis Heroin verstorben ist. Auf der Strasse spricht sich so etwas schnell herum. Das hat uns alle sehr betroffen gamacht und hat uns wieder einmal gezeigt, dass wir an diesem finsteren Ort besonders gebraucht werden. Die Leute von der Strasse sagen uns das auch immer wieder. Wir sind ein Licht in der Finsternis und sie sind froh, dass wir da sind. Mehr zu HELP USA…


Apr
11

Beinahe zu Tode geprügelt

Posted by setfree in HELP Philippinen, Set Free Center

Arnold im Set Free CenterVon unserem Set-Free-Center auf den Philippinen:Hi, ich heiße Arnold, bin 19 Jahre alt und bin in einem sehr verrufenen Viertel aufgewachsen. Dort wurde ich von klein mit Gewalt, Hunger und vielen anderen Nöten konfrontiert.

Vor drei Jahren bin ich in das Set Free Center gekommen, seitdem drogenfrei und seit zehn Monaten lebe ich in der Nachbetreuung und gehe nun zur Schule.

Kürzlich war ich mit einem Freund bei einem Jugendgottesdienst. Dort habe ich Gottes Gegenwart erfahren, und wurde neu erfüllt mit der Liebe Gottes. Nach dem Treffen bat mich der Pastor drei junge Frauen nach Hause zu begleiten, da es schon Abend war.

Als ich dann anschließend auf dem Nachhauseweg war, wurde ich erst von einem Jungen, dann kurze Zeit später von noch ein paar anderen attackiert. Sie haben mir im Nacken und Bauchbereich heftige Faustschläge versetzt. Da ich solche Situationen von früher kannte, wollte ich mich verteidigen und zurückschlagen, aber dann hörte ich wie Gott zu mir sagte, „Nein, tu es nicht.“

So habe ich nur versucht ihre Schläge so gut es ging mit meinen Fäusten und Ellbogen abzuwehren. Als mich dann einer von den Jungs erkannte und sagte, „Das ist doch Arnold“ liesen sie ab von mir und rannten davon. Das hat mir das Leben gerettet, sie hätten mich womöglich zu Tode geprügelt, was in dieser Gegend nicht unüblich ist. Anschließend bin ich dann zu meinem Vater und zu meinen Geschwistern gegangen, die in der Nähe des „Tatorts“ wohnen, um mich zu erholen. Erst am nächsten Tag konnte ich zum Set Free Center zurückkehren.

Kurze Zeit später ist mir klar geworden, dass sich – verglichen mit damals - etwas in mir verändert hat. Früher hätte ich gnadenlos zurückgeschlagen, aber an diesem Abend habe ich Gottes Liebe erfahren, und gelernt, dass ich nicht mehr für mich kämpfen muss, sondern dass Gott für mich sorgt.“


Apr
8

Unterernährter Junge entwickelt sich gut

Posted by HELPer in HELP Philippinen

Vor kurzem berichteten wir über einen kleinen Jungen, der neu bei unserem Dienst “Arche Noah” auf den Philippinen aufgenommen wurde (Siehe:  ”3 Jahre, 7 Kilo schwer >>).

 Inzwischen hat er sich gut entwickelt und wir wollen euch über das neueste informieren.

“Der Knirps sah aus wie ein alter Mann, in seinen Augen war kein Leben. Den ganzen Tag saß er da und starrte vor sich hin. Eigentlich kam er gerade aus dem Krankenhaus, aber sein Gesundheitszustand war so schlecht, dass wir um sein Leben bangten.

So brachten wir ihn wieder ins Hospital, wo er drei Tage lang Infusionen bekam. Sein Körper war nicht föhig, normale Nahrung bzw. Flüssigleit zu verarbeiten. Er bekam starke Wasseransammlungen im ganzen Körper. Dazu kam noch, dass er nur weissen Reis gewohnt war und alle andere Kost verweigerte.

Auf den Philippinen muss immer mindestens eine Begleitperson mit im Krankenhaus sein, damit der Patient gepflegt wird und die benötigte Medizin, Spritzen, Infusionen usw fortlaufend gekauft werden. Selbst auf der Intensivstation mussten wir zeitweise die Beatmung übernehmen.

Die Pflege des Kleinen erforderte viel Zeit und Geduld aber mittlerweile sieht er viel besser aus, lacht und spielt mit den anderen Kindern. Er hat zwei Kilos zugenommen und macht erste Schritte an unserer Hand.

Wir kümmern uns natürlich weiter um ihn und beten, dass diese positive Entwicklung sich fortsetzt.

Das “Arche Noah”-Team

Mehr Informationen auf unserer Hauptseite unter Phillipinen, Arche Noah.


Apr
2

Echt happy

Posted by citymission in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

aiza-06-small1.jpgVor zwei Jahren fanden wir Aiza schwer krank bei einem unserer Einsätze in einem Slumgebiet. Sie hatte mit dem Leben abgeschlossen und war bereit zu sterben. Ihre Familie hatte sowieso kein Geld für eine medizinische Behandlung. Sie lebten in einer Bretterhütte und schickten ihre Kinder zum Betteln auf die Straße. Wir nahmen Aiza mit ins Father’s House und peppelten sie mit viel Gebet und Medizin auf. Langsam erholte sie sich.

                                                                                                                                                                                                    

aiza-08.jpgHeute lebt sie immer noch bei uns und es geht ihr gut. In der Schule hat sie auch prima aufgeholt und ist eine gute Schülerin. Es bedrückt sie nur öfter, die immer noch ärmliche Situatione ihrer Familie. Vor ein paar Tagen erzählte sie: “Ich war echt fertig, weil meine Familie fast ihre Hütte verloren hätte. Dann hätten sie alle ganz auf der Straße gestanden. Ich habe doch kein Geld, ihnen zu helfen, aber ich kann beten. Das habe ich getan und prompt bekam ich genug Geld geschenkt, um meiner Familie zu helfen, ihre Hütte zu behalten. Das macht mich echt happy!”