Jun
22

Mongolei - Elterntag im Kinderhaus

Posted by HELPer in HELP Mongolei

Mongolei - Elterntag im Kinderhaus

Von den Mitarbeitern des HELP-Kinderhauses in der Mongolei.
Es ist Sonntagnachmittag. Das Haus ist auf Hochglanz geputzt, die Tische in den einzelnen Familienetagen sind hübsch gedeckt, Kuchenduft durchdringt das ganze Haus, die Kinder rennen aufgeregt herum … Ein besonderes Ereignis steht bevor: Familienbesuch! Mütter, Väter oder Geschwister, falls vorhanden, sind zu einer Zeit der Gemeinschaft eingeladen. Schon seit Tagen sind die Kinder voller Erwartung und Vorfreude, doch sie stellen sich auch die bange Frage, ob überhaupt jemand kommen wird. Schließlich haben sie so manche leidvolle Erfahrung hinter sich.

Aber außer Ariuna, deren Mutter irgendwo auf dem Land lebt, bekommen alle Besuch! Das Haus ist voller Leute, die Kinder zeigen stolz ihre Zimmer, singen Lieder, spielen kreative Stücke und tragen Gedichte vor. Sie sprudeln nur so über vor Freude. Doch auch Tränen fließen. Bei aller Wiedersehensfreude wird einigen Müttern bzw. Vätern doch schmerzhaft bewusst, welch kostbares Gut, nämlich die Familie, wegen Alkohol und anderen Problemen verlorengegangen ist.

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Mai
31

Mongolei - Ich durfte tun, was ich wollte

Posted by HELPer in HELP Mongolei

 Alkohol Reha HELP MOngolei
Mitarbeiter und Teilnehmer der HELP-Alkohol-Reha in der Mongolei.

Ein Teilnehmer unserer Alkohol-Reha in der Mongolei berichtet. Als jüngstes Kind der Familie wuchs ich auf dem Land bei meinen Großeltern auf. Ich stand oft im Mittelpunkt und durfte fast alles tun, was ich wollte, solange ich in der Schule gut war.

Als ich dann zum Studieren in die Stadt kam, probierte ich eine Menge Neues aus, u.a. Alkohol. Ich merkte gar nicht, wie ich langsam in die Abhängigkeit rutschte. Erst als ich wegen des hohen Alkoholkonsums meinen gut bezahlten Job in führender Position verlor und meine Ehe kaputt ging, wachte ich auf, doch es war zu spät. Weder Ärzte noch Lamas oder Schamanenen konnten mich von der Sucht befreien.

Im Ausnüchterungsgefängnis traf ich die Leute von der HELP-Reha, wo ich nach meiner Entlassung einen Therapie-Platz fand. Ich weiß, dass ich in Jesus endgültig frei vom Alkohol bin. Nach der Therapie möchte ich allen Leuten von der Reha erzählen. So etwas braucht es wirklich in der Mongolei.
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Mai
10

Mongolei - 88 Obdachlose und die Polizei

Posted by HELPer in HELP Mongolei

Winter in Ulan Bator, Mongolei

Von Silke Schurr, Mitarbeiterin bei HELP Mongolei. Wir sind hier alle froh, dass der harte Winter endlich zuende geht (und auch der Smog -siehe Bild- , der nun von den Frühlingssandstürmen vertrieben wird). Seit 30 Jahren der kälteste und schneereichste Winter, der 7 Mio. Tiere verenden ließ. Damit verlieren viele Nomadenfamilien ihre Existenzgrundlage. So werden noch mehr Leute in die Stadt kommen, die jedoch oft ohne Bleibe, Papiere, Ausbildung sind. Meist geht´s schief: Keine Arbeit, Alkohol, Gewalt, Obdachlosigkeit, Familie kaputt…

Aus der Notschlafstelle für Obdachlose

Obdachlose in der Mongolei

Ostersonntagnachmittag. Auf eine Anfrage von seiten der Polizei hatten wir zugestimmt, 40 Leute von der Straße für eine Nacht aufzunehmen. Die Polizei wollte sie am selben Abend „versammeln“. Aus den 40 wurden 88 plus Polizisten und uns, fast 100 Leute in unserer kleinen Notschlafstelle!

Es sah aus wie in einem Flüchtlingslager. Ahnungslos waren wir ein Glied in der Sicherheitskette der Polizei geworden: Es wurden nämlich „vorsorglich“ alle obdachlosen Männer, Frauen und Kinder in der ganzen Stadt gewaltsam eingesammelt, um evt. Steinewerfer und Unruhestifter bei einer Demonstration auszuschalten… Während die Polizei recht rauh und mit elektrischen Schlagstöcken die verärgerten Leute unter Kontrolle hielt, haben wir den Leuten mit Tee, Matrazen, Wunden verbinden und freundlichen Worten gedient.

Essensausgabe  für Obdachlose in der MongoleiSogar der Polizeichef kam vorbei und sah sich staunend um. Er war sehr offen und stellte gute Fragen, die mit „guter Nachricht“ beantwortet werden konnten. Wir haben einen neuen Freund gewonnen - hoffe ich jedenfalls. Die nächste Anfrage für „20 Leute, die am nächsten Tag zum Arzt gebracht werden“ müßten, haben wir nämlich abgesagt…
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Mrz
30

Mongolei - Schon 10 Gäste im neuen Reha – Zentrum

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Von den Mitarbeitern der neuen Reha für Alkoholiker in Ulan Bator (Mongolei). Wir freuen uns, dass wir so kurz nach der Eröffnung unseres Hauses schon mit 10 ehemaligen Alkoholikern unser Leben teilen können. “Leben teilen” bedeutet für uns, dass wir gemeinsam wohnen und die alltäglichen Dinge zusammen bewältigen. Das alles in einer friedlichen Atmosphäre.

Früher haben manche von ihnen auf der Straße gelebt, wo es natürlich ganz anders zuging. Es ist ermutigend zu sehen, wie jeder einzelne von ihnen Fortschritte macht. Dadurch, dass wir selber gute Erfahrungen in unserem christlichen Glaubensleben gemacht haben, können wir das auch im Alltag weitergeben. Mehr als die Hälfte der “Neuen” fand das so gut, dass sie diesen Glauben auch haben wollten. Wir sind gespannt, wie‘s weitergeht …
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Mrz
18

Mongolei - Live aus der Notschlafstelle

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Versorgung in der Notschlafstelle von HELP-Mongolei

Von HELP-Mongolei (Silke Schurr). Manchmal geht es turbulent zu in unserer Notschlafstelle in Ulan Bator. Ca. 50 Obdachlose, Männer, Frauen, Alte, Junge, Begabte, Schwache, ehemals Hochgestellte und schon immer „unbedeutend Gewesene“, kommen hier unter. Alles wertvolle Geschöpfe Gottes mit Namen und Geschichte, Hoffnung und Zukunft..

„Einer nach dem Anderen! Halt, warte, lass mich mal sehen, was du da in deiner Jackentasche hast…was ist in der Flasche drin?… Wasser? Riecht aber nach Wodka… das lassen wir mal schön in unserem Schrank. Du kriegst es morgen früh wieder.”

Leckeres Essen in der Notschlafstelle von HELP-MongoleiBaatar macht den Check und befördert Messer, Schraubenzieher, Alkohol und andere Gegenstände, die wir nicht in unserer Notschlafstelle im Einsatz sehen wollen, in unseren “Safe“. Von dort können sich unsere Freunde am nächsten Morgen wieder alles abholen. Auch Krückstöcke sind schon als Waffen gebraucht worden, also landen auch sie in sicherer Obhut.

„Erst Hände und Gesicht waschen…!“ „Wo ist die Seife?“ „Schon wieder alle Seifen verschwunden?“ Eigentlich ein gutes Problem, das wir mit einer Seifenverteilaktion lösen. „Sugi, du weißt doch, dass wir dich nicht reinlassen, wenn du betrunken bist. Letztes Mal gab´s nur Ärger und du musstest gehen…“ Sugi zeigt sich nicht einsichtig, so wird er eben rausbegleitet. Und kommt tags drauf (einigermaßen) nüchtern wieder.

Unsere Freunde wissen unser Haus zu schätzen, schließlich gibt’s neben einer heißen Mahlzeit undErste Hilfe in der Notschlafstelle von HELP-Mongolei. einem warmen Plätzchen zum Übernachten auch Annahme und ermutigende Worte (persönlich oder in der Kurzbotschaft nach dem Essen), oder auch Gebet.
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Feb
23

Mongolei - Rehaeröffnung mit 70 Gästen

Posted by HELPer in HELP Mongolei

Ulan Bator in der Mongolei
Von HELP-Mongolei.

Vor kurzem feierten wir die offizielle  Eröffnung unserer neuen Alkohol-Reha. Mehr als siebzig geladene Gäste aus ähnlichen Diensten und Gemeinden in Ulan Bator waren dabei.

Unter anderem sammelten wir dabei ein Opfer für eine Reha von befreundeten Mongolen und waren ganz begeistert, dass eine grosszügige Summe zusammen kam! Dankbar und ermutigt schauen wir auf dieses Fest zurück.

Letzte Woche riefen dann noch Leute eines christlichen Fernsehsenders an und wollten uns ihn ihrer Sendung. Das darauffolgende Interview wurde mehrfach ausgestrahlt und immer mehr Leute werden aufmerksam auf die Arbeit mit zur Zeit  fünf Gästen (Rehabilitanden).

Das Team ist in dieser Zeit schon recht stark gefordert aber wir sehen die gute Entwicklung und freuen uns auf das Kommende.

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Jan
19

Mongolei, Enerel = Erbarmen

Posted by HELPer in HELP Mongolei

ADIA bei HELP Mongolei
Ein junger Mann, der den “Anderen Dienst im Ausland” (ADIA) bei HELP Mongolei absolviert berichtet:

Im Enerel
‘Enerel’ so werden die Räume hier in der Base genannt, in denen Obdachlose und Betrunkene übernachten können. Übersetzt heißt es einfach Erbarmen, Barmherzigkeit. Schon die letzten Winter war immer wieder ein Auto unterwegs um Betrunkene einzusammeln und sie so vor dem Erfrieren zu retten.

Diesen Winter sind die Türen außerdem an drei Tagen der Woche für Obdachlose offen. Die meisten davon verbringen den Winter in Fernwärmeschächten denn der Winter hier ist hart. Wenn man nicht gezwungen ist länger draußen zu bleiben ist, es kein Problem.

Ich laufe auch bei - 35°C immer noch mit meinen Hallenturnschuhen rum, weil man mit denen super über die glatten Straßen schlittern kann, aber nicht jeder hat eben das Privileg sich die meiste Zeit in warmen Häusern aufzuhalten.

Ein mal die Woche übernachte ich eben im Enerel. Das ist immer eine herausfordernde, meist anstrengende, aber total schöne Arbeit und gerade dieser Samstag kann dafür ganz gut als Beispiel dienen. Um halb acht treffen wir uns immer als Team um für die Zeit zu beten. Während dessen wird in der Küche schon das Essen für die Leute vorbereitet. Um Acht Uhr machen wir die Tür auf und einer nach dem anderen kommt in die warme Stube. Baatarsuch unser Leiter empfängt sie immer mit einem herzlichen Lachen begrüßt sie und durchsucht ihre Sachen nach Alkohol und gefährlichen Gegenständen, die sie dann am nächsten Morgen zurück bekommen. Viele sind angetrunken oder auch betrunken, aber alle können noch allein gehen und sind freundlich. Aber jetzt zu diesem Samstag.

Die Polizei hatte schon im Vorfeld angerufen, dass sie ein paar Leute aufgesammelt hat, die wir abholen können. In den kleinen Polizeistationen fehlen Entnüchterungszellen und die Polizisten sind froh, wenn sie die Betrunkenen vom Hals haben. Nachdem nun auch mein mongolischer Führerschein umgeschrieben wurde, war ich dieses mal als Fahrer dran und so ist ein Teil unserer Gruppe mit dem Büsle losgefahren. In der Nähe des Marktes (Dsach) ist ein Viertel dessen Anblick schon einiges über die Umstände sagt. Dort ist eben auch eine kleine Polizeistation von der wir zuerst zwei Betrunkene abholten. Zwei Polizisten sind dann gleich noch mit ins Auto gekommen und haben eine kleine Runde mit uns gedreht. Auf dem Rückweg haben wir dann noch einen weiteren Betrunkenen ins Auto geladen und die zwei Uniformierten raus gelassen. Die Betrunkenen haben wir dann ins Enerel gelegt, wobei man dabei erst merkt wie schwer so mancher Mann sein kann. Einmal im warmen Bett fällt es denen, nach kurzem mosern, auch nicht schwer bis zum nächsten Morgen durch zu schlafen. Als wir zurückkamen war die Wundversorgung noch nicht ganz vorbei, so dass ich da noch ein bisschen helfen konnte. Bei den Hygienebedingungen auf der Straße, kann man sich wohl vorstellen wie so manche Wunde entsteht und dann eben abheilt. Heute wurden auch zwei Männer zum Krankenhaus gebracht, dem einen müssen wohl die Zehen amputiert werden. Nach der Wundversorgung gibt es dann Essen. Ein Mann hatte ein paar Stückchen Gebäck in einer Tüte mitgebracht und davon natürlich auch was abgegeben.

Als sich jedoch jemand was nahm den er nicht kannte wurde er wütend. Auf der Straße schließen sich viele in offene Gruppen zusammen. Sein Nachbar hat die Wut sofort übernommen und hatte gleich einen Holzhocker in der Hand. Da war es ganz gut, dass ich direkt daneben stand um ihm den wegzunehmen. Es ist sowieso auch echt praktisch etwas größer zu sein so hat man auch als Duu (kleiner Bruder) mehr Respekt. Die Unruhestifter sind dann rausgeflogen, so dass sich ihnen auch gleich ihre Gruppe angeschlossen hat. Nach dem Essen gibt es immer eine kurze Andacht, bei der es dieses Mal im Gegensatz zu sonst absolut unruhig war. Dann ist Schlafenszeit, zumindest für die die übernachten. Wir spülen und desinfizieren noch alles Besteck und Geschirr und nach einem Tee geht es dann auch für uns ins Bett.

Der Schlaf ist richtig erholsam so ungefähr wie in einem Regionalzug neben der Tür zum Klo, immer mal wieder steht jemand auf und schaut woher der Lärm kommt, oder wie dieses Mal, ermahnt diejenigen, die sich nochmal eine Zigarette angezündet haben. In der Früh gibt es dann Brot zum Frühstück und alle gehen nach und nach, die Betrunkenen die wir mit dem Auto aufgelesen haben fragen wie sie hier hergekommen sind und viele bedanken sich. Sobald dann alle gegangen sind geht’s für uns nochmal mit Putzen los. Bei aller Entbehrung ist das immer eine geniale Zeit.
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Jan
7

Mongolei - Neue Reha-Arbeit

Posted by HELPer in HELP Mongolei

Neue Reha für Alkoholiker in der Mongolei von HELP International.
Das sind die Mitarbeiter-Familien der neuen Alkoholiker-Reha von HELP-Mongolei.

Seit Wochen waren sie beschäftigt mit Bauen, Renovieren und Planen, jetzt ist es soweit, die neue Alkoholiker-Reha von HELP-Mongolei ist gestartet. Die Mitarbeiter berichten:

“Gestern haben wir den ersten Rehagast aufgenommen, sein Name ist ‘Tuwschen’. Er ist 27 Jahre alt, hat eine Ausbildung als Biologe und hat einige Jahre in seinem Beruf gearbeit.

Der Alkohol zerstörte fast alles in seinem Leben, die Familie, den Job… Die letzten Monate waren ein einziger Rausch. Nun will er weg von der Alkoholsucht. Wir empfinden ihn als echt und ungezwungen und sind gespannt, wie er sich entwickelt. Aus eigenen Erfahrungen wisssen wir, dass mit Gottes Hilfe auch in diesem Bereich vieles möglich ist.”
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Nov
10

Mongolei - Gesichter des Dienstes

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Eine Mitarbeiterin von HELP Mongolei, die den Menschen auf unterschiedlichste Weise dient (Obdachlosenarbeit, Straßencafé und anderes) hat eine kleine Bildergallerie zusammengestellt, die sowohl Eindrücke aus dem Land, als auch HELP-Mitarbeiter bei Begegnungen mit den Leuten zeigt.

Unterschiedliche Begegnungen in der Mongolei

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Okt
26

Mongolei - Ende einer Odysse

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HELP International - Kinderhaus in der Mongolei
Von HELP-Mongolei. Wir kennen Enkusch (9) schon seit sieben Jahren. Damals kam er mit seinen Eltern und seinem älteren Bruder von einem Leben auf dem Müllberg in unsere Notaufnahme.

Später bekamen sie ein Ger (mongolisches Rundzelt) und versuchten einen Neuanfang. Leider wurde der Alkohol zu ihrem Stolperstein und sie verloren alles, was sie hatten. Streit und Gewalt waren an der Tagesordnung, immer fehlte es am Nötigsten…

Im Juni erfuhren wir, dass Enkuschs Vater im Gefängnis und seine Mutter mit einem Freund verschwunden war. Sein Bruder wurde von der Großmutter aufgenommen wo er es gut hatte. Enkusch aber wurde erstmal zwischen verschiedenen Verwandten hin- und hergeschoben.

Nun wurden wir angefragt, ihn aufzunehmen und das tun wir gerne. Enkusch soll in unserer Kinderhaus-Familie ein Zuhause bekommen, wo er sich willkommen und geliebt fühlen kann.
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