Jul
2

Straßenkinder - Immer wieder neu

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

“Hey Tante,” hörte ich eine raue und doch junge Stimme hinter mir herrufen, “nimm mich mit zu dir nach Hause!” Ich drehte mich um und mir fiel im ersten Moment nichts ein, was ich hätte erwidern sollen. “Ich kann doch kein Kind mitnehmen wie einen streunenden Hund!”, schoss es mir durch den Kopf. Dann sagte ich in unsicherem Tagalog und wenig überzeugt: “Das geht doch nicht, deine Mama wäre sehr traurig, wenn du nicht mehr bei ihr bist!” - “Nö, Tante! Die wäre froh, wir sind sowieso so viele. Die merkt gar nicht, wenn ich nicht da bin!” Solche Situationen waren für mich zu der Zeit noch unglaublich. Wir waren erst ein gutes Jahr auf den Philippinen, und ich ging ab und zu mit ein paar Leuten unter eine Brücke, um Straßenkinder kennen zu lernen. Kikay (das heißt übersetzt: leichtes Mädchen) war eine der ersten Kinder, mit denen ich etwas Zeit verbrachte. Sie war sieben Jahre alt, frech wie Rotz, immer dreckig und redete wie ein Buch, ihre Stimme klang dunkel und ihr Lachen war unwiderstehlich.

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Jun
25

Straßenkinder - Bleistift anstelle von Schaschlik-Spieß

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

Straßenkinderarbeit City Mission Manila

Aus dem neuesten Rundbrief von HELP City Mission/Father’s House.
Liebe Freunde, während der Sommer in Deutschland langsam erst Einzug hält, liegen 2 Monate Sommerferien in brütender Hitze hinter uns im Father`s House. Nach den verheerenden Stürmen im letzten Jahr, hatten wir nun eine enorme Trockenzeit bei Temperaturen bis zu 40 Grad.

Sommerspaß - Manila - City Mission News

Das hat uns nicht davon abgehalten ein aktives Ferienprogramm für die Kinder zu gestalten, damit keine Langeweile aufkommt. Es gab jeden Tag Kinderandachten, Schwimmunterricht, Holzarbeiten, Bastelspaß, Camping und einen HipHop-Tanz-Workshop etc. Das waren im wahrsten Sinne des Wortes ereignisreiche Wochen. Mittlerweile hat hier die Schule wieder begonnen, und mit von der Partie sind auch unsere vier neuen Kinder, die wir in den vergangenen Wochen von der Straße aufnehmen konnten.

Straßenkinderarbeit City Mission ManilaZum Teil haben sie noch nie einen Bleistift in der Hand gehabt, wissen aber, wie man vor der Polizei wegläuft oder sich mit Schaschlikspießen verteidigt. Zu unserer Überraschung klappt es zurzeit sehr gut, die Kids in unsere bestehende Father`s House Truppe zu integrieren. Im Moment betreuen wir 20 Kinder und Jugendliche. MARY fühlt sich jetzt geborgen und die dicken Wunden, mit denen sie zu uns kam, sind langsam abgeheilt. Sie war von älteren Straßenkindern schwer verprügelt worden und hat manch anderes Trauma hinter sich. JUNIOR wirkte auf der Straße wie ein Halbstarker, der sich gut alleine durchschlagen kann. Nun im Father`s House angekommen, stellen wir fest, dass er ein „normaler“ neunjähriger Junge ist, der spielen und lernen möchte. Das Essen am Tisch mit Essbesteck ist eine der größten Herausforderungen für ihn bei uns. Er liebt das Fahrradfahren und geht stolz in die Schule. JAY hat sich auf der Straße alleine durchgeschlagen. Sein Vater ist wegen Mordes im Knast, und seine Mutter will mit Jay nicht mehr viel zu tun haben. Sie hat eine „neue“ Familie. Weil er klein und schmächtig ist, wurde er auf der Straße als „Underdog“ behandelt. Im Father`s House blüht er nun auf und braucht sich nicht mehr vor den Bullies zu verstecken.
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Jun
4

Philippinen - Playmobil statt Überlebenskampf

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

Von Petra Erkens, HELP Father’s House Manila. Ich schaue beim Blumengießen aus dem Fenster und muss schmunzeln: H. übt eifrig auf einem unserer Kinderfahrräder das Fahrradfahren. Zuerst eiert er noch etwas herum, aber schnell findet er einigermaßen die Balance.
Seit drei Tagen lebt er bei uns im Father`s House. Etliche Male habe ich das Phänomen erlebt, dass Kinder, die auf der Straße fast “erwachsen” wirken, weil sie alle Verantwortung für ihr Leben (und oft auch das ihrer Familien!) nehmen, mit der Ankunft im Father`s House voll in ihre Kindheit zurückfinden. Die gleichen Kids, die noch Tage zuvor um ihr Überleben kämpfen mussten, die immer übernächtigt und oft mit Drogen benebelt rumliefen, entdecken ratzfatz, dass einfaches Spielen so viel Spaß macht. Es ist fast nicht zu glauben, dass die gleichen Kinder, die sich zuvor noch an Klebstofftüten berauscht haben und sich mit Schaschlikspießen gegenseitig abstechen wollten, plötzlich vor einer Kiste mit Playmobil oder Lego sitzen
















































(gespendet von einem deutschen Kindergarten, mit einer Kiste nach Manila geschifft) und sich im kindlichen Spiel verlieren. Ihr Äußeres verändert sich so schnell, dass ich manchmal vergesse, wie ich sie oft noch vor kurzer Zeit auf der Straße angetroffen habe. So auch bei H.: Seine Füße waren so schwarz verkrustet, dass eine einfache Dusche sie nicht sauber gekriegt hat. Seine Haut ist vernarbt und gegerbt, aber er strahlt mich an von seinem Kinderfahrrad und ich weiß: ALLES KANN GUT WERDEN!!! Ich hole das kleine grüne Spielzeug, das er mir vor einem Jahr auf der Straße geschenkt hatte und H.s Augen strahlen: “Das kenn ich! Ich weiß noch genau, wo ich dir das gegeben habe!”, sagt er, und das macht mich echt happy!
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Apr
12

Manila - Ostern im Father’s House

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

Ostern im Father’s House
Ostern ist ja schon vorbei aber diesen Bericht mit den schönen Bildern aus unserem Haus für Straßenkinder “Father’s House” in Manila wollten wir Euch nicht vorenthalten.  Eine Mitarbeiterin schreibt in ihrem Blog:

Happy Easter!!
Wir hatten einen tollen Ostermorgen mit den Kindern vom Fathers House (bei ca.35 Grad). Nach der Ostergeschichte gab es die heiß ersehnte Eiersuche. Dabei werden hier Plastikeier versteckt, die mit Süßigkeiten und “specials” gefüllt sind. Ein special ist zum Beispiel schwimmen oder ins Kino gehen, zusammen mit einem Mitarbeiter.



Ostern im Father's House Ostern im Father's House

















Der grüne Zettel bedeutet: Einmal Schwimmen gehen.




Ostern im Father's House Ostern im Father's House Ostern im Father's House
Ostern im Father's House

































Was war das denn für eine farbige Süßigkeit da im Ei? Sucht das Meerschweinchen auch mit? Egal, hauptsache, ich hab zwei gekriegt, juchhuu!

Happy Kids!
Es ist echt toll zu sehen, wie glücklich die Kids sind, vor allem wenn man bedenkt woher sie kommen. Im Fathers House können sie ihre Kindheit wieder genießen und es ist ein Vorrecht, Teil ihres Lebens sein zu können. Jesus ist auferstanden, das ist die Hoffnung für mein eigenes Leben und die Hoffnung für all die Kids, die wir aufgenommen haben und die wir noch aufnehmen werden.

Hier noch eine lustige Begebenheit: an Karfreitag haben die jüngeren Kids das Johannes Evangelium geschaut. Joshua hat das Ganze noch ziemlich bewegt und am nächsten Tag meinte er ganz ernst:”Ich frag mich wirklich, wie es sein kann, dass Jesus so schöne, weiße Zähne hatte- der hat sich doch nie die Zähne geputzt!!” :-)
Tja, jeder hat so seine offenen Fragen…
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Mrz
11

Philippinen - Action im und um das “Father’s House”

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

Philippinen - Action im Father’s House

Von den Mitarbeitern der HELP-Straßenkinderarbeit “City Mission / Father’s House” in Manila.

Winter und Sommer
Während in Europa der tiefste Winter tobte, hat sich hier auf den Philippinen, bereits der Sommer ausgebreitet. Nach den verheerenden Stürmen und Überschwemmungen im vergangenen Jahr ist nun eine Dürrezeit im ganzen Land. Die Wasservorräte werden knapp und damit auch der Strom und die Lebensmittel teurer. Das Land ist sehr gebeutelt und, mit den anstehenden Präsidentschaftswahlen im Mai, alles andere als friedlich.

Hilfe durch HELP
Durch die großzügigen Spenden nach der Flutkatastrophe (Sturm Ketsana 2009) konnten wir vielen Familien helfen. Wir haben Häuser wieder aufgebaut und helfen nun bei der Schulausbildung von Kindern oder bei dem Aufbau kleiner Lebensgrundlagen für Familien. Vielen Dank an alle, die gespendet haben!

Inside
Im Father`s House stellen wir uns so langsam auf die Sommerferien ein, die im April beginnen. Wir sind dankbar für die Fortschritte, die die Kinder machen. Unsere beiden neuen Mädchen (10 und 12 Jahre alt), die wir bei Kids Church Einsätzen direkt von der Straße aufgelesen haben, haben sich sehr gut eingelebt.

Das neue Father’s House
Vor kurzem war das philippinische Jugendamt bei uns zur Erneuerung unserer staatlichen Anerkennung. Das ist immer viel Papierarbeit. Die Sachbearbeiterin war sichtlich beindruckt von unserem neuen Father`s House, da ihr letzter Besuch bei uns noch im alten Gebäude in Cubao war. Das neue Gelände ist wirklich ein Geschenk und optimal für die Kinder.
Nach einer weiteren Verlängerung des Mietvertrages, soll der endgültige Kaufvertrag im Dezember diesen Jahres gemacht werden. Ein Team von uns wird dazu vom 8. bis zum 30.Mai mit unserem Leiter, einer deutschen und zwei philippinischen Mitabeiter eine Info-Tour durch Deutschland machen um kreativ über unsere Arbeit zu berichten.

Wer die Veranstaltungstermine genau wissen möchte, kann sich gerne bei uns oder im HELP Büro in Lüdenscheid melden (02351 2 00 49).
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Jan
25

Philippinen - So Happy

Posted by citymission in City Mission / Fathers House

HELP















































Die Arbeit von HELP “City Mission/Father’s House” kümmert sich um Straßenkinder in Manila.

Kurz vor Weihnachten konnten wir Jenalyn (10J.) im Fathers House aufnehmen.

Wir kannten sie von unseren Einsätzen auf der Straße, wo sie bereits Klebstoff schnüffelte und rauchte.

Ihr Vater starb vor einigen Monaten. „Zuhause“ (eine winzige 1-Zimmer Hütte im Slum) hielt sie nichts und so schlug sie sich auf der Straße durch.

Im Fathers House genießt sie es, wieder Kind sein zu dürfen. Sie ist dankbar für jede Zuwendung, ist begeistert dass sie bereits Fahrrad und Rollerblade fahren gelernt hat und geht jeden Tag fröhlich zur Schule.

Als ich ihr vor kurzem neue Kleider gekauft habe, hat sie diese sorgfältig im Schrank verstaut und nicht angezogen. Als ich sie fragte, ob ihr denn die Kleider nicht gefallen würden meinte sie:“Doch, natürlich, aber sie sind doch viel zu schade zum anziehen!“

Als wir eines Abends für sie beteten, konnte sie kaum aufhören zu weinen und erzählte hinterher, dass sie Gottes Liebe und Trost erlebt hat.

Es ist toll zu sehen, wie sehr Jenalyn aufblüht und wie glücklich sie im Fathers House ist.

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Jan
13

Philippinen - Ausflug nach Mindoro

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

Ehemalige Straßenkinder im Father’s House machen zusammen mit den Mitarbeitern einen Strandausflug.

Ausflug vom “Father’s House” von HELP Philippinen auf die Insel Mindoro.

“Am Samstagmorgen um 5:30 ging es los. 40 Mann brachen auf nach Tamaraw Beach mit 5 Autos und jeder Menge Gepäck. Nach einer zweistündigen Autofahrt und einer Bootsfahrt, bei der so gut wie jeder eingeschlafen ist, waren wir am Ziel. Wir wurden direkt an den Strand des Tamaraw Beach Resorts gebracht und dann begann unser Urlaub. Die Kinder waren eigentlich die ganze Zeit kaum aus dem Wasser zu bekommen, auch wenn am ersten Tag das Wetter nicht ganz optimal war und es somit schon sehr frisch wurde.

Strandausflug Father’s HouseAber nicht nur das Wasser haben wir genießen können, sondern auch die vielen Spiele, die veranstaltet wurden, wie z.B. ein Sandskulpturenwettbewerb, eine Schatzsuche und Olympische Spiele.
Zudem haben wir noch eine Fahrt mit dem “Glass Bottom Boat” gemacht, mit dem man die Fische, Korallen und sogar eine Schildkröte, aus dem Boot durch eine Glasscheibe beobachten konnte.
Wir Mädels haben zusätzlich noch eine Fahrt auf dem “Banana Boat” gemacht, die allerdings nach 15 Minuten auf offener See zu Ende ging, da das Benzin ausgegangen war, also mussten wir von dem “Glass Bottom Boat” abgeschleppt werden (was sehr lustig aussah).

Ein besonderes Highlight war die Taufe von 3 unserer Mädels, die natürlich im Meer durchgeführt wurde. Am letzten Abend haben wir als Abschluss noch ein Lagerfeuer gemacht, wo neben Würstchen und Marshmallows, auch lebende Krabben von Kuya Jr gegrillt wurden.
Wir hatten wirklich 3 tolle Tage, alle (auch manche Filipinos) einen Sonnenbrand und eigentlich noch keine Lust wieder nach Hause zu kommen. Da das Leben aber leider nicht nur aus Mangoshakes und Sonnenschein besteht, ging es wieder nach Hause.
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Dez
7

sprachlos

Posted by citymission in City Mission / Fathers House

with-masinag-kids-dec-09.jpg“Ate”(große Schwester), unser Freund ist tot. „ So empfingen mich die kleinen Mädchen an der Straßenecke, wo wir regelmäßig Besuche bei den Straßenkindern machen. Auf einem Stück Pappe kauern ein paar Mädchen. „Was ist passier?“ frage ich erschrocken. Die Gruppe von Straßenkindern war den Tag zuvor zum Schwimmen an einen Fluss gegangen. Ein Junge, der neu in der Kinderbande war, sprang mutig von einer höheren Klippe ins Wasser. Als er im Wasser landete, kam er nicht mehr an die Oberfläche. Seine Freunde tauchten verzweifelt nach ihm, aber konnten nur noch den Tod des Jungen feststellen. Betroffen sitze ich mit meinen kleinen Freunden auf der Pappe auf der Straße und weiß nichts mehr zu sagen. Die Kinder suchen meine Nähe nach diesem traumatischen Erlebnis. Jenalyn (11 Jahre alt und bereits abhängig vom Klebstoffschnüffeln) bemerkt “ vielleicht kann ich irgendwann mal bei euch wohnen?“ Das Father’s House ist für Kinder wie sie, um die sich sonst niemand mehr kümmert. „Ja“, sage ich und hoffe, dass sie ihre Meinung nicht ändert.

Petra Erkens


Nov
26

Manila - Bauprojekte und Pakete

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House, Taifun

Mitarbeiter packen Hilfsgüter für Flutopfer

Die Mitarbeiter von HELP-Philippinen unterstützen nach wie vor die Flutopfer der letzten Tropenstürme. Dabei packen und verteilen sie Hilfsgüterpakete, nehmen betroffene Familien zeitweise in ihre Häuser auf und helfen, zerstörtes wieder aufzubauen. Die Mitarbeiter des HELP-Father’s House berichten:

“Wir sind fast täglich unterwegs und haben an die 10 Bauprojekte, wo wir Leuten helfen ihre in der Flut verlorenen Häuser wieder aufzubauen. Besonders bewegend sind für uns die 4 Waisen, die ja zu dem Sturm und Verlust des Hüttchens, auch ihre Mutter verloren haben (siehe Blog-Beitrag vom 16. November 09 >>).” Ganz herzlichen Dank auch an alle, die sich hier mit Spenden beteiligt haben!

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Nov
16

Manila - Die Mutter zwischen zwei Stürmen verloren

Posted by HELPer in HELP Philippinen, City Mission / Fathers House

Hilfe für Flutopfer in Manila

Von der HELP City Mission in Manila. “Wir sind mittlerweile mitten in den Hilfsprojekten, um einigen Familien zu helfen, ihr Leben nach der Flut wieder aufzubauen. Manche trifft es härter als andere. Gerade kommen wir von einem Besuch bei 4 Teenagern, die sozusagen zwischen zwei Stürmen ihre Mutter verloren haben.

Als die Flut mit dem Sturm „Ketsana“ kam, riss es ihre Hütte mit allen Habseligkeiten hinweg. Die Mutter (52) war seit Jahren schwer an TB erkrankt und verstarb letzte Woche. Nun ist der Sarg auf einem Matschhügel unter einem notdürftigem Zelt aufgebahrt. Die Kinder der Frau hausen hinter ein paar Brettern einige Meter daneben.

Wir kennen und begleiten die Familie schon seit vielen Jahren und sind froh, dank der Spenden, nun sehr praktisch helfen zu können. Wir werden den Teenagern ihre Hütte wieder aufbauen und sie weiter emotional und geistlich begleiten, wie es geht. Die beiden jüngeren Kinder gehen noch zur Schule und wir helfen ihnen bei der Ausbildung. Die vier Geschwister halten zusammen, auch wenn sie nun keine Eltern mehr haben.”
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